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RAUCHMELDER RETTEN LEBEN!!!

 

Erstellt: 19.08.2011 BZ

Warum Rauchmelder zur Standartausrüstung in Haus und Wohnung gehören sollen.

Der Gira Rauchwarnmelder Dual/VdS vereint als erster Heimrauchmelder Streulicht- und Wärmemessung in einem Gerät und schafft damit gleich doppelt Sicherheit. Optisch registriert er kleine Rauchpartikel, bevor es brenzlig und für Menschen gefährlich wird.

200.000 Brände jährlich in Deutschland
In Tageszeitungen und Lokalnachrichten findet man sie fast täglich: Meldungen über Brände in Wohnhäusern. Manchmal kommen die Beteiligten mit einem blauen Auge davon, ist jedoch der Brandherd in unmittelbarer Nähe, bleibt wenig Zeit. Die Erfahrung der Feuerwehr lautet: Nur vier Minuten bleiben durchschnittlich zur Flucht. Bereits das Einatmen einer Lungenfüllung mit Brandrauch kann den Tod bedeuten. So sterben in deutschen Privathaushalten jährlich rund 600 Menschen an den Folgen eines Brandes. Trotz der erschreckenden Zahlen gibt es in Deutschland noch immer nicht in allen Bundesländern eine gesetzliche Grundlage, die den Einbau von Heimrauchmeldern zur Pflicht erklärt. Das Problem ist: Auch durch mehr Umsicht und Vorsicht lässt sich ein Brand nicht völlig ausschließen. So verursachen häufig defekte elektrische Leitungen und falsch genutzte Elektrogeräte das Feuer. Sie werden jedoch schnell übersehen, denn bevor die Flammen auflodern, entstehen zunächst kleine Schwelbrände. Dabei wäre eine gute Vorsorge gar nicht so kostspielig. Schon die vergleichsweise geringe Investition von rund 100 Euro pro Haushalt würde genügen, um Deutschlands Wohnungen zu rüsten – und jährlich Hunderte von Menschenleben zu retten. 

Drei Atemzüge Brandrauch können zum Tod durch Rauchvergiftung führen
Ein Tod durch Brand ist heimtückisch. Denn wer bei einem Brand stirbt, fällt meist nicht den Flammen zum Opfer, sondern dem Rauch. Und der überrascht oft im Schlaf, denn eine evtl. Geruchsbildung kann dann nicht wahrgenommen werden. Dieser Rauch kann – je nach den brennenden Materialien – hochgiftig sein und ist dann im Extremfall schon nach einem Atemzug tödlich. Zudem sind im Brandrauch so genannte korrosiv wirkende Anteile enthalten, die Lunge und Atemwege verätzen. Wer nicht stirbt, kann lebenslange Hirnschäden zurückbehalten. Neben der hohen Lebensgefahr können auch die materiellen Schäden enorm sein. Nicht nur das Feuer vernichtet Bausubstanz und Möbel – auch der Rauch tut es. Schon ein schwelender Heizlüfter kann laut ZVEI die gesamte Wohnungseinrichtung ruinieren. Ein Schaden, der von keiner Versicherung erstattet wird, denn sie zahlt nur bei offenem Feuer. Rund 4 Milliarden Euro an Brandschäden entstehen jährlich in der Bundesrepublik Deutschland (Quelle: Landesfeuerwehrverband Bayern).

200.000 Brände jährlich in Deutschland
In Tageszeitungen und Lokalnachrichten findet man sie fast täglich: Meldungen über Brände in Wohnhäusern. Manchmal kommen die Beteiligten mit einem blauen Auge davon, ist jedoch der Brandherd in unmittelbarer Nähe, bleibt wenig Zeit. Die Erfahrung der Feuerwehr lautet: Nur vier Minuten bleiben durchschnittlich zur Flucht. Bereits das Einatmen einer Lungenfüllung mit Brandrauch kann den Tod bedeuten. So sterben in deutschen Privathaushalten jährlich rund 600 Menschen an den Folgen eines Brandes. Trotz der erschreckenden Zahlen gibt es in Deutschland noch immer nicht in allen Bundesländern eine gesetzliche Grundlage, die den Einbau von Heimrauchmeldern zur Pflicht erklärt. Das Problem ist: Auch durch mehr Umsicht und Vorsicht lässt sich ein Brand nicht völlig ausschließen. So verursachen häufig defekte elektrische Leitungen und falsch genutzte Elektrogeräte das Feuer. Sie werden jedoch schnell übersehen, denn bevor die Flammen auflodern, entstehen zunächst kleine Schwelbrände. Dabei wäre eine gute Vorsorge gar nicht so kostspielig. Schon die vergleichsweise geringe Investition von rund 100 Euro pro Haushalt würde genügen, um Deutschlands Wohnungen zu rüsten – und jährlich Hunderte von Menschenleben zu retten. 

Drei Atemzüge Brandrauch können zum Tod durch Rauchvergiftung führen
Ein Tod durch Brand ist heimtückisch. Denn wer bei einem Brand stirbt, fällt meist nicht den Flammen zum Opfer, sondern dem Rauch. Und der überrascht oft im Schlaf, denn eine evtl. Geruchsbildung kann dann nicht wahrgenommen werden. Dieser Rauch kann – je nach den brennenden Materialien – hochgiftig sein und ist dann im Extremfall schon nach einem Atemzug tödlich. Zudem sind im Brandrauch so genannte korrosiv wirkende Anteile enthalten, die Lunge und Atemwege verätzen. Wer nicht stirbt, kann lebenslange Hirnschäden zurückbehalten. Neben der hohen Lebensgefahr können auch die materiellen Schäden enorm sein. Nicht nur das Feuer vernichtet Bausubstanz und Möbel – auch der Rauch tut es. Schon ein schwelender Heizlüfter kann laut ZVEI die gesamte Wohnungseinrichtung ruinieren. Ein Schaden, der von keiner Versicherung erstattet wird, denn sie zahlt nur bei offenem Feuer. Rund 4 Milliarden Euro an Brandschäden entstehen jährlich in der Bundesrepublik Deutschland (Quelle: Landesfeuerwehrverband Bayern).

Keine bundeseinheitliche Regelung in Deutschland und Ă–sterreich
600 Brandtote, rund 6000 Verletzte und 4 Milliarden Euro an Sachschäden jährlich – bei diesen Zahlen erstaunt es, dass es in Deutschland und Österreich noch immer keine bundeseinheitliche Regelung für die Rauchmelderpflicht gibt. Immerhin haben aber schon sieben deutsche Bundesländer eine Rauchmelderpflicht in ihre jeweilige Landesbauordnung aufgenommen. Das bedeutet: Zumindest Neubauten sind mit geeigneten Rauchmeldern auszustatten – in Schlafräumen, Kinderzimmern und Fluren, die als Rettungsweg nach außen dienen. Für bestehende Wohnungen gelten verschiedene Übergangsregelungen, dann müssen auch sie entsprechend ausgestattet werden.


Deutschland
Bundesländer mit Rauchmelderpflicht:
- Bremen
- Hamburg
- Hessen
- Mecklenburg-Vorpommern
- Rheinland-Pfalz
- Saarland
- Schleswig-Holstein
- ThĂĽringen

Ă–sterreich
Bundesländer mit Rauchmelderpflicht:
- Burgenland


Installationshinweise
An welchen Stellen Rauchmelder positioniert werden sollten, um einen Mindestschutz zu gewährleisten, unterscheidet sich je nach Bauweise von Haus oder Wohnung. In eingeschossigen Wohnungen gehört zumindest der im Brandfall häufig genutzte Flur zur Mindestausstattung. In Gebäuden mit mehreren Stockwerken kommen die Hausflure einer jeden Etage hinzu. Für einen optimalen Schutz ist allerdings eine Ausstattung aller Räume empfehlenswert.

Montageorte in der Wohnung
Vorzugsweise sollten Rauchmelder vor bzw. in Schlafräumen installiert werden, damit die Bewohner im Brandfall alarmiert werden. Optimal ist es, wenn der Rauchwarnmelder in der Raummitte unter der Decke montiert wird, zumindest sollte ein Abstand von 50 cm zur Wand eingehalten werden. Wenn alle Räume ausgestattet werden, muss der Wasserdampf in Küche und Bad berücksichtigt werden. Um Fehlalarme durch Kochen oder Duschen zu vermeiden, empfiehlt sich besonders in kleinen Räumen die Möglichkeit zur 15-minütigen Deaktivierung der Streulichtmessung.


Montageorte im Haus
In Gebäuden mit mehreren Stockwerken kommt zur Grundausstattung in den Wohnungen mindestens ein Rauchmelder pro Etagenflur hinzu. In größeren Häusern können die Rauchmelder vernetzt werden, um die gesamte Wohnfläche abzusichern. Löst ein Rauchmelder Alarm aus, aktiviert er alle angeschlossenen Rauchmelder, die dann ebenfalls Alarm geben. So werden die Bewohner auch im Schlafzimmer geweckt, wenn der Rauchmelder im Keller Rauch oder Wärme registriert.


Besondere Raumgeometrien
In L-förmigen Räumen oder Fluren sollten die Rauchmelder auf den Gehrungslinien installiert werden. Bei großen L-förmigen Räumen ist dabei jeder Schenkel wie ein eigenständiger Raum zu betrachten.

Ungeeignete Montageorte
Um Fehlalarme zu vermeiden, sollte die Montage eines Rauchwarnmelders nicht erfolgen:

- in der Nähe von Feuerstätten oder offenen Kaminen
- direkt an einer metallischen Oberfläche
- in weniger als 1 m Abstand von Klimaanlagen und Belüftungsschächten
- in weniger als 6 m Abstand von Heizluftauslässen
- in weniger als 50 cm Abstand von Leuchtstoff- und Energiesparlampen
- in Räumen mit einer Decken-höhe von mehr als 6 m
- in weniger als 30 cm Abstand zum Dachfirst
- in Räumen mit Temperaturen unter + 5 °C bzw. über + 55 °C

 

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Profil

Seit Januar 2006 war Elektro-BZ für kleinere Objekte schwerpunktmäßig im Großraum Nürnberg, aber auch im gesamten Bayern mit Planung, Beratung und Verkauf tätig.

Elektro-BZ entwickelte sich im Laufe der Jahre zu einem der renommiertesten Betriebe der Stadt Lauf an der Pegnitz und bietet inzwischen (fast) alle Bauleistungen aus einer Hand.

2018 Umwandlung in Bausanierung-BZ GmbH.




Leistungen

Ihr Vorteil: Alle Bauleistungen aus einer Hand. Bauleitung und Koordination der unterschiedlichen Handwerker.

Bautechnik
Bauleitung
Neubau-, Altbau- und Ausbauarbeiten,
Innen- Aussen- Fassadenputz, Edelputze,
Maler- und Lackierarbeiten,
Trockenbau und Dachausbau,
Fußbodenarbeiten,
Wand- und Bodenfliesen,
Verlegung von Natursteinen, Pflasterarbeiten.

Elektrotechnik
Elektroinstallationen aller Art,
Intelligente Gebäudesteuerung,
Telefon- und Sat-Anlagen,
Netzwerkverkabelungen,
Netzwerkverkabelungen,
Klimaanlagen,
Haushaltsgeräte

Solartechnik
Solartechnik / Photovoltaik,
Service an Zentral- und Stringwechselrichtern,
Zertifizierter Fachbetrieb für 50,2 Hz


Energieberatung
Planung, Beratung und Ausführung,
Verbrauchs- und bedarfsorientierte Energiepässe,
Wärmebedarfs- und Bauteilberechnung,
Wärmedämmungen,
Energiegerechtes Bauen und Sanieren,
Passive Sonnenenergienutzung,
Hocheffiziente Heizungsumwälzpumpen,
Baubiologie,
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Fenster- und Türenbau
Fenster,
Haustüren, Innentüren,
Sonnen- und Insektenschutz,
Rolladen,
Vordächer,
Terrassenüberdachungen,
Garagentore und Torantriebe


Fenster und Türen

Schöne und gepflegte Hausfassaden verdanken einen guten Teil ihrer unverwechselbaren Ausstrahlung den gegliederten Fenstern, die oft auch nach vielen Jahrzehnten noch Ihren Dienst tun.

Energetisch allerdings sind diese Fenster längst nicht mehr zeitgemäß und belasten den Hausbesitzer mit hohen Heizkosten.


Solar

Wechselrichter sind notwendig, damit die erzeugte Energie der PV-Solaranlage überhaupt genutzt werden kann - sie wandeln den erzeugten Gleichstrom von den Solarmodulen in Wechselstrom für die Einspeisung in die öffentlichen Stromnetze um.

Rundum-Service für Siemens SINVERT Solar Zentralwechselrichter.

Unsere international erfahrenen und spezialisierten Fachkräfte für SINVERT-Solar Zentralwechselrichter unterstützen die Unternehmen der Solarbranche professionell, schnell und vor allem zu günstigen Konditionen. Wir bieten Ihnen ein breites Spektrum und eine umfassende Palette an spezialisierten SINVERT-Solar Zentralwechselrichterlösungen vom First bis zum Last Level Support. Sie steigern ihre Wettbewerbsfähigkeit und ersparen sich teure Investitionen für eigenes oder fremdes Personal. Sie zahlen nur dann für SINVERT-Solar Leistungen, wenn diese notwendig sind.

Herr Bartlomiej Zygmunciak war als Mitarbeiter bei der Fa. Siemens für den Aufbau, die Wartung und Instandsetzung der Siemens SINVERT Solar Zentralwechselrichter zuständig. Hierfür hat er zahlreiche Lehrgänge und Weiterbildungen absolviert.

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